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Gesellschaft für Energie- und Kosten-Optimierung
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Energieberatung
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Gemeinsam mit Ihnen analysiere ich Ihr Gebäude. Wärmebrücken werden aufgedeckt und Sie erfahren
wo bei Ihrem Gebäude Heizenergie nutzlos entschwindet und sich Ihr Geld im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auflöst.
Anschließend erhalten Sie den Energieausweis für Ihr Gebäude und ein Paket an Maßnahmen, mit dem der Energiebedarf Ihres Hauses gesenkt werden kann.
Selbstverständlich erläutere ich Ihnen auch alle Möglichkeiten der staatlichen Förderung für die unterschiedlichen Maßnahmen.
Mit diesem Wissen können Sie fundiert und in aller Ruhe über die nächsten Schritte nachdenken.
Auf Wunsch begleite ich Ihre Maßnahme auch bis zur Fertigstellung - selbstverständlich unabhängig und individuell. |
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Alles was wir Ihnen bieten können
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| Der Energiebedarf einer Immobilie nimmt bei den laufenden Kosten einen immer höheren Stellenwert ein - energiesparendes Bauen und Sanieren wird immer wichtiger. Wir bieten Ihnen dabei unsere Unterstützung an. Mit Kompetenz, Erfahrung und nicht zuletzt Neutralität.
Beratung, Planung, Förderung (KFW-Fördermittel)
Wir bringen Sie auf den Stand. Durch unsere Beratung erfahren Sie, wie sich Ihr Haus hinsichtlich seines Energieverbrauchs bewerten lässt. Wir möchten Sie aber auch auf den richtigen Weg bringen. Dazu gehören für uns nicht nur technische Beratungs- und Planungsleistungen oder Untersuchungen und Messtechnik. Wir optimieren auch hinsichtlich der Kosten. Denn bei entsprechender Bauausführung sind mitunter ganz ordentliche Förderungen nutzbar.
Das eine energiesparende Immobilie auch nachhaltig und umweltfreundlich ist, versteht sich von selbst. Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über das, was wir für Sie tun können. |
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Blick ins Unsichtbare
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| Die Thermografie macht sichtbar, was das Auge nicht zu sehen vermag. Die fein kalibrierten Messsysteme erkennen selbst geringste Temperaturunterschiede. Daraus entsteht die Möglichkeit, Bauteile am Gebäude zerstörungsfrei - also ohne Werkzeug in die Hand zu nehmen - zu untersuchen.
Die Aufnahmen entlarven alle Fehlstellen im Wärmeschutz des Gebäudes, z.B. ungünstige Bauteilanschlüsse oder Dämmschichten im Dach, die wegen wiederkehrender Durchfeuchtung zusammengesackt sind. Wärmebrücken in Form von auskragenden Balkonplatten, Fensterstürze, Kellersockel und Rolladenkästen werden durch die Infrarot-Thermografie sichtbar.
Auf diese Weise können bei Neubauten, besonders in Verbindung mit einem Blower-Door-Test, Bauteile und Ausführung schnell beurteilt werden.
Bitte beachten Sie: Thermografische Aufnahmen zur Visualisierung der Energieverluste durch die Gebäudehülle sind in der Regel auf die Heizperiode beschränkt, da die Temperaturdifferenz zwischen beheiztem Wohnraum und Umgebungstemperatur wenigstens 10 Grad betragen sollte. |
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Energiesparberatung vor Ort wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst
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Die Beratung zu einer sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden ("Vor-Ort-Beratung") ist eine wichtige Hilfe für alle Haus- und Wohnungseigentümer, die Schwachpunkte an der Gebäudekonstruktion oder in der Heizungsanlagentechnik ihres Hauses aufdecken wollen.
Und die bereit sind, für Energieeinsparung und Umweltschutz Geld für Wärmedämmung, den Austausch ihrer alten Heizungsanlage und in Anlagen zur Nutzung erneuerbaren Energien zu investieren.
Was wird gefördert:
Gefördert wird die Vor-Ort-Beratung, die sich mit dem baulichen Wärmeschutz und der Wärmeerzeugung sowie der Warmwasserbereitung eines Gebäudes auseinander setzt, dies muss durch einen besonders qualifizierten Ingenieur oder Gebäudeenergieberater vorgenommen werden.
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Gefördert werden Gebäude der Bundesrepublik Deutschland, die bis zum 31.12.1994 ihre Baugenehmigung bekommen haben.
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Und Gebäude die mehr als zur Hälfte der Gebäudefläche, ständig zu Wohnzwecken genutzt werden.
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Gebäude die durch Anbau oder Aufstockung nicht durch mehr als 50% verändert worden sind.
Eine Energieberatung im Zusammenhang mit der Ausstellung eines Gebäudeenergieausweises ist möglich.
Wer wird gefördert:
Grundsätzlich alle Haus- und Wohnungseigentümer,
alle Mieter oder Pächter eines Gebäudes haben Anspruch auf eine Beratung, sofern die schriftliche Erlaubnis des Eigentümers vorliegt.
Auch rechtlich selbstständige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, einschl. der Wohnungswirtschaft und des Agrarbereichs sind anspruchsberechtigt.
Alle Einrichtungen die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen haben Anspruch auf eine Vor-Ort-Beratung.
Von der Förderung ausgeschlossen sind alle Unternehmen an denen juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Mehrheit beteiligt sind.
Ausgeschlossen werden auch alle Objekte die bereits vor acht Jahren Gegenstand einer Vor Ort Beratung waren.
Die Kosten einer Vor-Ort-Beratung:
- Eine Vor Ort Beratung gibt es nicht umsonst.
- Der Staat beteiligt sich mit einem Festbetrag an den Beratungskosten.
- Der Zuschuss für die Beratung wird als nicht zurückzahlender Festbetrag an den Berater ausgezahlt.
- Der Zuschuss beträgt bei einem Ein-Zweifamilienwohnhaus 300,-- EUR
und für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten 360,-- EUR.
- Die Umsatzsteuer muss der Beratungsempfänger in voller Höhe selbst tragen.
- Die Beratung umfasst die Aufnahme des Gebäudes durch den Energieberater vor Ort.
- Die Erstellung des Beratungsberichtes, dabei muss der Beratungsbericht anbieterunabhängig sein.
- Alle vorgeschlagenen Maßnahmen müssen die anerkannten Regeln der Technik zugrunde liegen.
- Das persönliche Beratungsgespräch, in dem der Beratungsbericht mit den vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmen dem Beratungsempfänger im einzelnen erläutert wird.
- Den Antrag auf einen Zuschuss zur Vor-Ort-Beratung und die Abwicklung übernimmt der Energieberater.
- Vor Beginn der Beratung wird der Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingereicht.
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Dicht ist wichtig!
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Wer energiesparend bauen möchte, sollte hohen Wert auf eine dichte Gebäudehülle legen. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, die dichte Gebäudehülle zu verstehen: Nicht verschlossen wie eine Plastiktüte, sondern offen für Wasser(-Dampf). Dafür Dicht gegen eintretende Kaltluft, um unnötige Energieverluste und vor allem Bauschäden zu vermeiden. Erst zusammen ergibt sich das gewünschte Resultat: Ein komfortables und gesundes Raumklima bei möglichst niedrigem Heizenergiebedarf des Gebäudes.
Das eine dichte Hülle für ein Gebäude wichtig ist, weiß auch der Gesetzgeber. Wer nachweislich dicht baut, muss weniger dämmen um der geltenden Energie-Einsparverordnung zu genügen. (Bauträger aufgepasst: Das lohnt sich auch wirtschaftlich). Für eine funktionierende Lüftungsanlage ist eine dichte Gebäudehülle ohnehin notwendig.
Wir empfehlen auf jeden Fall die Durchführung eines Blower-Door-Tests während der Bauphase. Es geht schließlich darum, mögliche Fehler rechtzeitig zu erkennen und möglichst kostengünstig zu beseitigen. |
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